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Kieferorthopädische Fachpraxis Dr. Matthias Hartung

Herbst 2019 – Kiefer­knacken, Zähne­knirschen, Kopf­schmerzen?

Viele Patienten – insbesondere Erwachsene – entscheiden sich aus ästhetischen Gründen für eine Zahnkorrektur: Sie wünschen sich ein schöneres Lächeln. Doch auch weitere Faktoren sprechen für eine kieferorthopädische Behandlung. Zum einen können Schmutznischen beseitigt werden. Dies erleichtert die Zahnpflege und beugt Erkrankungen wie Karies und Parodontitis besser vor. Zum anderen ist eine Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen wichtig, da diese andernfalls vielfältige Beschwerden in anderen Körperregionen auslösen können.

Kopf- und Rückenschmerzen durch „falschen Biss“

Die einzelnen Bestandteile unseres Kausystems (Zähne, Kaumuskeln und Kiefergelenke) arbeiten normalerweise harmonisch zusammen. Auch die Kauflächen der Zähne passen perfekt aufeinander.

Zahn- oder Kieferfehlstellungen können dieses System allerdings aus dem Gleichgewicht bringen. Passt der Zusammenbiss nicht mehr, wirkt sich dies auf die Kaumuskulatur und die Kiefergelenke aus – Kieferknacken, Verspannungen und Schmerzen sind die Folge. Betroffen sind dabei häufig nicht nur Zähne und Kiefer: Die Symptome reichen von Zähneknirschen über Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen bis zu Hörstörungen, Tinnitus und Schwindelgefühlen. Der fachliche Begriff für ein solches Krankheitsbild lautet Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD).

Behandlung mit Zahnschienen

Mit einer Korrektur der Zahn- oder Kieferfehlstellung können wir die Ursache für die CMD häufig beseitigen. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit sind individuell angefertigte Zahnschienen, die z. B. die Kiefergelenke entlasten. Darüber hinaus wird aufgrund der komplexen Symptome oft eine begleitende Therapie beim Zahnarzt, Physiotherapeuten, Orthopäden oder anderen Fachärzten empfohlen.

Haben Sie Fragen zur Behandlung einer CMD? Wir beantworten sie gerne, bitte sprechen Sie uns an.

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